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Nach einem Zusammensein der amerikanischen pensionierten Lehrerin Hazel Easterday aus Akron/Ohio mit dem deutschen Familienforscher Friedhelm Ostertag im Sommer 1969 kam die Idee auf, ein Treffen der weit verstreuten Ostertage in seiner Heimatstadt Nördlingen zu organisieren. Hazel Easterday wollte das Land ihrer Vorfahren kennenlernen und war begeistert von diesem Gedanken. So sammelten beide Ostertag-Adressen und verschickten Rundbriefe mit dem Vorschlag zu einem internationalen Treffen in Deutschland. Im August 1972 fand das 1. Internationale Familientreffen der Ostertage in Nördlingen statt, das ein großer Erfolg wurde.
Um die Familienforschung und die alten Familientraditionen auch außerhalb solcher großen Treffen pflegen zu können, wurde kurz darauf der Ostertag'sche Familienverband in Nördlingen gegründet. Er wurde von Friedhelm Ostertag bis zu seinem Tod 1997 geleitet.
Im August 1975 organisiert Hazel Easterday in Frederick/Maryland/USA das erste Ostertag-Easterday family-meeting in den USA. Auch europäische Ostertage nahmen an dem Treffen teil. Frederick war der erste Niederlassungsort der 1749 ausgewanderten Ostertage, die sich später Easterday nannten.
Die Mitglieder des Familienverbandes trafen und treffen sich jährlich mit Freunden und Gästen zur Mitgliederversammlung an Orten, in denen schon seit langer Zeit Ostertag-Namensträger ansässig sind wie Ludwigsburg, Nürnberg, Schwäbisch Gmünd etc. Alle sechs Jahre findet in Europa ein Internationales Ostertag-Treffen statt. Dazwischen organisieren die amerikanischen Ostertage in Frederick/ USA ihre Easterday-Ostertag-Reunions:
Ramsteiner-Familien war.
Die Ostertag-Familienherausgegeben
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